Durch inklusives Spiel

kann man...

  • Kinder & Jugendliche herausfordern

  • sich auspowern

  • therapeutisch behandeln

  • Leistungsdruck abbauen

  • Sitzkultur entgegenwirken

  • das Miteinander fördern

  • Vorurteile abbauen

  • Selbstbestimmung er-/leben

  • das Selbst-/Vertrauen stärken


Exkurs Hirnforschung

Lernen findet niemals passiv statt, sondern ist immer ein aktiver Prozess, der zu Veränderungen im Gehirn führt. Je intensiver wir uns mit Aufgaben und Einflüssen beschäftigen, desto eher lernt das Gehirn.

Die Qualität und Fülle der sinnlichen Eindrücke, sozialen Kontakte und Anforderungen des Umfeldes finden ihre individuelle Ausprägung im Gehirn. Je reizärmer (z.B. TV, Smartphone...) umso weniger stabil und differenzierter kann sich das Gehirn verschalten.

Was den Menschen umtreibt sind keine Fakten und Daten, sondern Gefühle, Geschichten und andere Menschen. Dementsprechend ist Lernen auf Beteiligtsein und Lebendigkeit angewiesen. Wir lernen am erfolgreichsten in und mit Gruppen. Dadurch erfahren wir Resonanz. Angesichts unterschiedlicher Stärken und Schwächen erleben wir unsere Individualität. Wir erlernen Respekt, Toleranz und durch das Entdecken unserer eigenen inneren Struktur, werden wir stabiler und entwickeln unser Selbst.

Quelle: Karsten Meier und Spitzer